Übergänge gibt es viele, sie sind sogar stetig präsent, doch die meisten vollziehen sich im Hintergrund unseres Lebens. Ob Tage, Nächte, Mondzyklen, Monate oder Jahreszeiten, sie gehen so «übergangslos» ineinander über, dass wir sie kaum beachten. Manchmal spüren wir noch etwas; es wird beispielsweise wieder kühler, das Tageslicht vergoldet gerade jetzt alles um uns herum, es wird früher dunkel und am Morgen später hell.
🔆 Übergänge bewusst wahrzunehmen und zu gestalten, ist bedeutsamer, als du vielleicht meinst. Am Abend, am Morgen, aber vor allem bei Trennungen und Neustarts.
Denn du kannst dich trennen und Neues beginnen wollen, egal ob
in der Liebe,
an einem neuen Lebensort,
mit neuem Arbeitgeber oder in neuer Position,
👉 wenn du deine Gedanken, Gefühle und Einstellungen aus vorheriger Zeit «ungefiltert» ins Neue überträgst, weil du sie mitnimmst, gibt das Vermischungen und leider auch viel
👉 Unzufriedenheit, Ärger und Scheitern.
So erging es auch einer Kundin. Sie sagte mir, dass sie aus ihrer Geschichte gelernt habe, doch alles, was sie nun tat, ähnelte ihren alten Denkmustern und Verhaltensweisen.
👉 Wenn zwischen unserem Wissen – allem Gelernten – und dem Andersmachen kein Loslassen erfolgt, ist das Gestern und damit alles, wovon wir uns auch gerne trennen möchten, im Heute präsent.
Es gibt vor einem Wechsel mindestens zwei wichtige innere Schritte, damit eine gute Basis, ein guter Boden, für wirklich neue Erfahrungen, neue Wege, Ziele und Erfolg bereitet sind. Du musst das nicht allein machen.
Wie wäre es für dich, nicht aus deiner Vergangenheit lernen und reproduzieren zu müssen, stattdessen präsenter und bewusster im Eigenen unterwegs zu sein?
Herzenssache
Patricia Myriam
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