Reisen. Ferien. Urlaub. Herrlich, oder? Endlich raus, endlich weg. Oder endlich ankommen.
Was treibt dich besonders an, zu reisen?
Eher ein ”weg von”? Beispielsweise Alltag. Tristesse. Hektik. Einsamkeit?
Oder eher ein ”hin zu”? Beispielsweise Thrill. Ruhe. Natur. Begegnungen?
Ich nehme an, es ist von beidem etwas dabei. Und ich nehme auch an, diese Sommer-Reise wird dir kurzfristig Abhilfe im Sinne von Abwechslung oder Erleichterung verschaffen. Gut so.
Gut so?
Am 05.07. und 06.07.2025 wurden am Flughafen Zürich pro Tag ca. 100’000 Reisende, genauer gesagt, an beiden Tagen über 214’000 Passagiere registriert.
Das ist in etwa so, als ob die zweitgrösste Stadt im Kanton Zürich oder die sechstgrösste Stadt der Schweiz an einem Wochenende fast menschenleer geworden wäre. Eine Stadt im Flieger und die Anderen reisen in den Zügeli, sind auf dem Wasser oder in den Bergen unterwegs. Ja, ich weiss, ein bisschen ein Klischee und doch auch ein Fünkchen Wahrheit.
Zu der ”Flucht” der vielen reisenden Menschen möchte ich die Reaktion einer Frau hinzufügen, mit der ich kürzlich telefoniert habe. «Ein Energieselfie® machen? Wow, das wäre ja spannend! Dann könnte ich herausfinden, warum ich häufig so «anecke»! (Kurzes Schweigen…)
ABER… das muss ich mir noch überlegen.
Überlegen!? Weil ich mein altes ICH ganz wunderbar finde? Oder eher,
🔺 weil ich mich schon so lange an teilweise sehr deprimierenden Zuschreibungen ❗ festhalte, mich mit ihnen „eingerichtet“ habe, an sie gewöhnt bin,
🔺 mich nicht mit den eigenen Ressourcen und damit auch den Schattenthemen auseinandersetzen möchte,
🔺 daher leichter an der Angst(vermeidung) festhalte, mich ablenke und fliehe, anstelle mit mir selbst auf die unbekannte Reise ins ICH zu gehen?
🔺 Einwände sind Angstabwehr und Angstabwehr kann Konsumverhalten verstärken.
Wie gesagt, das Reisen boomt, der Overtourismus ist (gefühlt) überall, die Ablenkungen sind allgegenwärtig. PS: Ich habe gerade gelesen, dass das Scrollen am Handy 20 Jahre Lebenszeit kosten soll, Buckel und schlechte Augen gibts inklusive.
Doch, es gibt sie, die Hoffnung. Du findest sie nicht in fernen Ländern, bei Regierenden oder in der nächsten Nachtcreme.
Hoffnung beginnt mit Selbsterkenntnis.
Sei es dir selbst wert! Start your own journey auf energieselfie.ch und du wirst staunen.
Es lohnt sich. Erst für dich. Später für die Welt.
Herzlich,
Patricia Myriam
#Selbsterkenntnis #Einmaligkeit #Chance #Nachhaltig #Leben