Endlichkeit als Katalysator für sinnvolles Leben

Übergänge sind schwer auszuhalten. Zeit vom Abschiednehmen und dem Ende des Sommer-Zyklus. Endlichkeit als Katalysator für sinnvolles Leben?

Übergänge sind schwer auszuhalten. Vom Rückzug der Kraft und dem Vergehen.

So wie die Sonne und der Mond eine Einheit bilden, unsere Sinnbilder für den Tag und die Nacht sind, gehören das Leben und der Tod zusammen. Den Tod benennen wir nur ungern, noch beschäftigen wir uns ausgiebig mit ihm. Nur, wenn es unbedingt sein muss, vielleicht weil wir krank sind, eine OP brauchen oder weil ein lieber Mensch gegangen ist.

Am ersten November- Wochenende gedenken die Menschen seit Urzeiten ihrer Ahnen und damit auch ihrer eigenen Vergänglichkeit. Helloween bedeutet «Allerheiligenabend», als Kurzform «(All) Hallows Eve» und wird am Vorabend des christlichen Feiertags gefeiert.
Und wo der Mensch besinnungslos feiern kann, bleibt das Gedenken oft auf der Strecke. Man kann sich ablenken mit Grusel und die Geistwesen kommen eher aus der Flasche oder aus anderen «geistigen» Getränken. Ganze Sparten im Handel; Kostüme, Schminke, Dekoartikel, Getränke, Süsswarenhandel machen Umsatzrekorde und alle sind schön happy beim Happy Halloween! Also nochmals gut am Tod vorbeigekommen!?

Samhain, das ursprüngliche Fest der Kelten war dem Übergang des Sommers in den Winter gewidmet, da, wo der Zyklus des Sommers beendet wird und in den Winter stirbt.

Übergänge sind schwer auszuhalten.

Man ist noch nicht da, also noch nicht angekommen und auch nicht mehr dort, wo man herkommt. Man tappt im Nebel, geht langsamer, ist besonders aufmerksam und auch empfindsam. Eigentlich wären wir genauso das ganze Leben unterwegs, doch die Ablenkungen unserer heutigen Welt sind hell, um nicht zu sagen grell und manche kämpfen, auch mithilfe von viel Geld, gegen die Zeichen von Alterung und Reife mit tw. absurden Ausmassen an.

Als Mensch, der mehr Zeit des eigenen Lebens mit einer lebensbedrohlichen Erkrankung, als ohne zugebracht hat, ist mir der Tod nahe. Nicht gerade ein Vertrauter, aber auch nicht wirklich furchteinflössend. Wer recht lange von Krankheiten geplagt wird, kann das Leben als schwer und den Rückzug der Kräfte als Verlust erleben, oder eben als logischen Übergang. Was in Übergängen besonders wichtig ist, ist die Betrachtung des Moments, des Augenblicks und damit die Gestaltung des Momentanen. Nicht der Rückblick, nicht das Morgen, sondern das Jetzt und die aktuell vitalen Anteile darin zählen.

Wo stehst du gerade im Leben?

Was beschäftigt dich?

Wie gehst du damit um, wie würdest du lieber damit umgehen?

Ich habe – auch aus der Endlichkeitsperspektive meines eigene Selbst heraus – ein Tool geschaffen, dass Energieverläufe im Moment und für jeden Menschen sichtbar machen kann. Meine und deine Lebenszeit ist endlich und daher kostbar. Und weil Wandlungszeit immer ist, stellt Energieselfie® einen Moment deines einmaligen Lebens ins Zentrum der Betrachtung – damit du möglichst sinnvoll deine Lebenszeit gestalten kannst.
Unique like you – Energieselfie®.

Herzlich
Patricia Myriam

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